|
|
||
|---|---|---|
|
|
These:
Ehrenamtliche engagieren sich für ihre persönliche
Befriedigung ...
- Ehrenamt sollte immer für den Nächsten geleistet werden
- Ehrenamtliche sollten nur soviel tun, wie sie für richtig, möglich und bewältigbar halten, um die Freude an der Arbeit nicht zu verlieren.
- Man sollte sie nicht ausbeuten, sondern stets darauf achten, dass sie ihr Amt freiwillig machen und sie dafür Respekt verdienen.
- Definiere "persönliche Befriedigung." Wenn ich die Arbeit für Ausbeutung und eine einzige Quälerei hielte, nähme ich - logisch - kein Ehrenamt an.
- Es gibt sicherlich auch Ehrenamtliche, die nur tätig sind, um sich selber in den Vordergrund zu stellen...
- Es geht auch immer um Weiterentwicklung der eigenen Person! Aber im Austausch und in Zusammenarbeit mit anderen.
- Schadet es denn, wenn sich Ehrenamtliche um Ansehen, Prestige, Karriere oder anderen Gründen in Parteien & Vereinen engagieren?- Antwort: Nein, dass tut es nicht. Im Gegenteil: Ehrenamtliche sollten bei ihrer Arbeit auch immer eine persönliche Befriedung verspüren.- Antwort B: Manchmal, wenn das der einzige oder beherrschender Grund ist. Dann stösst es andere ab (eventuell) und unter Umständen leidet die zu erfüllende Aufgabe darunter.- Ehrenamt mit einem gewissen Maß an Eigeninteressen ist für mich verständlich und akzeptabel.- Der Mensch handelt immer zur persönlichen Befriedigung. Sei es, um Lebensgrundlagen zu schaffen, zu erhalten und zu verbessern oder um Spaß zu haben (bzw. innere Erfüllung). Warum sollte das bei Ehrenamtlichen anders sein?
[zurück] |
|
|
|
||