| I. |
Die Synode beauftragt die Steuerungsgruppe, einen Rahmen zu beschreiben, innerhalb dessen jede Gemeinde eine Konzeption für die Neustrukturierung der Arbeit auf Gemeindeebene vorzulegen hat.
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1. |
Dieser Rahmen soll zum einen beinhalten eine Darstellung |
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der pfarramtlichen Tätigkeit im Rahmen des gemeinschaftlichen Dienstes von Ehren-, Neben- und Hauptamtlichen |
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der Konzentration pfarramtlicher Aufgaben |
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der verbindlichen Zuordnung des Aufgabenverteilungsplans Gemeindedienst zu einer Gemeindekonzeption |
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der Wahrnehmung der Geschäftsführung einer Kirchengemeinde und des Vorsitzes im Gemeindekirchenrat
Im Art. 28 KO ist der Satz „ist in der Regel vom Pfarrer wahrzunehmen“ zu streichen.
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2. |
Dieser Rahmen soll zum anderen beinhalten eine Darstellung |
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der Aufgaben, die verbindlich in Kooperationen mit Nachbargemeinden wahrgenommen werden können |
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der Möglichkeiten solche arbeitsteiligen Kooperationen zu vereinbaren und zu gestalten.
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Dieser zu erstellende Rahmen ergibt sich aus der Pfarrstellenbewertung 2004 sowie den Kürzungen in der Gemeindezuweisung. Zu berücksichtigen sind die Wechselwirkungen mit den Konzeptionen "Kooperationen zwischen Kirchenkreisen" und "Regionalisierung kirchlicher Dienste" sowie die sich daraus ergebende Verpflichtung zu verstärkter Fort- und Weiterbildung der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
Die Synode fordert die Steuerungsgruppe auf, diese Konzeption bis spätestens Januar 2006 den synodalen Ausschüssen zuzuleiten.
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| II. |
Die Synode beauftragt die Steuerungsgruppe, ein Modell zu entwickeln, wie auch durch finanzielle Anreize (z.B. Zuweisung von Globalbudgets an die Gemeinden) kreative Potentiale bei der Neustrukturierung der Gemeindearbeit freigesetzt werden können.
Die Synode behält sich eine Entscheidung über die erbetene Vorlage vor.
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