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Die
beiden kirchlichen Wohlfahrtsverbände stellen am 15.
Juli 2006 ihre Einrichtungen und Dienste vor.
Oldenburg,
7. Juni 2006 Die beiden kirchlichen Wohlfahrtsverbände
stellen am 15. Juli 2006 ihre Einrichtungen und Dienste
vor. Mit zwei Foren setzten sich die Verbände für alte
und benachteiligte Menschen ein. Besucher erwartet auf
dem Schlossplatz ein buntes Programm.
Die Zusammenarbeit der beiden Verbände begann 1991.
Inzwischen sei die gemeinsame Arbeit so weit
vorangeschritten, dass auch eine gemeinsame Präsentation
möglich sei, betonte Diakonie-Vorstand Wolfgang
Bartels. Caritas und Diakonie ergänzen sich in vielen Fällen.
Zudem könne man gemeinsam politisch wirksamer agieren,
begründete Caritasdirektor Dr. Gerhard Tepe die enge
Kooperation.
Beginn der Veranstaltung ist um 10 Uhr auf dem
Schlossplatz. Katholische und evangelische Einrichtungen
und Dienste präsentieren dort ihre Arbeit unter dem
Motto "Gemeinsam gut". Über 60 Stände laden
zum Schauen, Nachdenken und Mitmachen ein.
„Wenn ich einmal alt bin...“ ist ein erstes Forum in
der Lambertikirche von 11 bis 12.30 Uhr überschrieben.
Unter anderem nehmen daran teil der Präsident des
Deutschen Caritasverbandes, Dr. Peter Neher, sowie die
Landespastorin des Diakonischen Werkes
Schleswig-Holstein, Petra Thobaben.
„Deutschland krankt – Wege aus der Armut“ lautet
der Titel eines zweiten Forums von 14 bis 15.30 Uhr. Wie
sich Armut in Niedersachsen entwickelt wird der Leiter
des Niedersächsischen Landesamtes für Statistik,
Professor Lothar Eichhorn (Hannover), vorstellen.
Ebenfalls auf dem Podium der Sprecher der nationalen
Armutskonferenz, Dr. Hans-Jürgen Marcus (Hildesheim).
Der ökumenische Gottesdienst am Ende des
Caritas-Diakonie-Tages zeige, woher die Mitarbeiter der
christlichen Einrichtungen und Dienste ihre Kraft für
die Arbeit beziehen.
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