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Das Kreuz im Logo
Christliche Wohlfahrtsverbände
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Die Logos von
Diakonie und Caritas verraten viel über die Ausrichtung der
sozialen Arbeit
Ob „Flammenkreuz“ bei
der Caritas oder „Kronenkreuz“ bei der Diakonie -
soziale Einrichtungen, die sich mit einem der beiden
Zeichen schmücken, dokumentieren damit ihre
Verbundenheit mit einer christlichen Kirche. Caritas und
Diakonie bezeichnen von ihrem Ursprung her die gleiche
Sache: Beiden geht es um die Beziehung zu anderen
Menschen und um das Verhältnis zu Gott. Während sich
die Caritas auf das lateinische „carus“ mit der
Bedeutung „lieb“, „wert“, „teuer“ bezieht,
hebt die Diakonie den Dienst (griechisch »diakonia«)
hervor. Beide orientieren sich dabei am Vorbild Jesu,
leisten individuelle Hilfe und setzen sich für
strukturelle gesellschaftliche Veränderungen ein. Ihr
Engagement ist immer auch mit christlicher Verkündigung
verbunden. Darauf deutet das Kreuz im Logo der beiden
Verbände hin.
Die zwölf Flammen um das Kreuz der Caritas nehmen die
Verbindung zu alten Traditionen auf. Ein leuchtender
Strahlenkranz kennzeichnet Göttliches seit der Antike.
Die Krone der Diakonie will ebenso das Kreuz
hervorheben, leitet sich formal aber vom „M“ der
Vorgängerorganisation „Innere Mission“ ab.
Mit den Farben wird diese Bedeutung noch verstärkt. Die
Caritas wählte Rot, die Farbe der Liebe. Die Diakonie
entschied sich für das himmlische Blau, das im modernen
Farbempfinden zusammen mit reinem Weiß hohe Werte
symbolisiert. Die Logos von Caritas und Diakonie sind
also die Markenzeichen der Nächstenliebe.
von Frerk
Hinrichs
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(Qu: Dieser Beitrag ist entnommen von der
Internetpräsenz
www.gemeinsam-gut.de) |


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15. Juli 2006: 1.
Caritas-Diakonie-Tag auf dem Oldenburger Schlossplatz
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| Am Samstag, den 15.
Juli 2006 laden Caritas und Diakonie im Oldenburger Land
ein zu einem gemeinsamen Tag auf dem Oldenburger
Schlossplatz. |
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Unter dem Motto
"Gemeinsam gut" präsentieren sich die beiden
Wohlfahrtsverbände mit ihren Einrichtungen und
Beratungsdiensten.
In zwei Foren geht es um die Themen "Alter" und
"Armut". Der Tag endet mit einem Gottesdienst in der
Lambertikirche Oldenburg. [weiter...] |

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