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Dokumente
& Übersicht
im
Struktur- & Perspektivprozess
(1995-2006)
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Auf
den Spuren der Geschichte...
Die
Geschichte der Strukturreform im Überblick...
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Für
diejenigen, die sich für die Entwicklungs- Geschichte des
Perspektivprozesses bzw. der Strukturreform interessieren, sind
hier im Sinne von "Strukturreform transparent" die
alten Dokumente vorgestellt, auf denen sich der Reformprozess
aufbaut. Es sei an dieser Stelle aber darauf hingewiesen, dass
einige Dokumente nicht mehr den aktuellen Stand synodaler
Überlegungen wiederspiegeln. Diese finden Sie unter der Rubrik
"Steuerungsgruppe" auf der unteren Hälfte dieser
Seite hier. |

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Duhu...

Frehed...

Was ist'n eigentlich... |
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... das weiße
Papier?
Das Beratungsergebnis der
Strukturkammer, November 1995 |
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Der Strukturkammer
war der Auftrag übertragen worden, nach Wegen zu suchen, wie
der Auftrag der Kirche angesichts der gegenwärtigen
Herausforderungen und Veränderungen eine wirksame Gestalt
bekommt, ohne Kostensteigerungen auszulösen.
Im November 1995 legter der Oberkirchenrat der Synode das
Beratungsergebnis vor. Ebenfalls im November 1995 legte der
"Ausschuß Kirche 2000" die "Thesen -
Erläuterungen - Forderungen Zur Zukunft der Kirche" vor.
Der Aussschuß wurde zur Weiterarbeit der Thematik gebildet, als
sich die Synode im Herbst 1992 mit dem Schwerpunktthema
"Welche Kirche haben wir? Welche Kirche wollen wir?"
beraten hatte. |

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Was ist'n eigentlich...
... das gelbe Papier?
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Perspektiven
kirchlichen handelns in
der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg
Bericht der Arbeitsgruppe
>>Konzeption<< der 45. Synode, vorgelegt zur 5.
Tagung im Mai 1998
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Was ist'n eigentlich...
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... die
(neue)
Perspektiv- gruppe?
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Die 45. Synode
hatte den Oberkirchenrat und den Synodalausschuss beauftragt,
erneut eine Perspektivgruppe einzusetzen, die bis zur Mai-Tagung
2004 einen Bericht mit Beschlussempfehlungen zur Umsetzung und
Fortschreibung sowie ggf. der Korrektur der Zielsetzungen der
Vorlage "Perspektive kirchlichen Handelns..." (1998 das
gelbe Papier) zu erarbeiten. |
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Die Perspektivgruppe wurde von
einem externen Moderator, PD Pfr. Dr. Herbert Lindner geleitet,
Vorsitzender der Perspektivgruppe war der Kreispfarrer und
Synodale Werner Rossow (Bild links).
(Qu: Ev.-luth.
Kirche in Ol) |
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Was ist'n eigentlich...
... das grüne Papier?
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"Volkskirche bleiben -
Weiterentwicklung der Perspektiven für die Ev.-Luth. Kirche in
Oldenburg"
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Was ist'n eigentlich...
...
die Steuerungsgruppe? |
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Wie kam es
zur Steuerungsgruppe ? |
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„Die
von der Perspektivgruppe vorgenommene Evaluation ist ein
Meinungsbild von erkennbar begrenzter Bedeutung. |
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| Die Synode sieht
in den Ergebnissen keine Instrumente, mit denen die
Notwendigkeit oder die Qualität kirchlicher Handlungsfelder zu
beurteilen wäre.“ Mit dieser Formulierung einer
Beschlussvorlage von Pfr. Qualmann wurde auf der 5. Tagung der
46. Synode (Mai 2004) quasi der Grundstein für die Einsetzung
der Steuerungsgruppe gelegt.
siehe dazu: Synodenbericht
von der Mai-Synode 2004.
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Was ist'n eigentlich...
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Am 18. Mai 2006 hat
die 46. Synode über 11 Beschlussvorlagen der Steuerungsgruppe
abgestimmt und diese z.T. mit Änderungen angenommen... |
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Verändert wurde
vor allem die Vorlage
II. Es war diejenige, die mit dem
Stichwort „Regionalisierung“ überschrieben war. Und genau
diese geänderte Beschlussvorlage II war es auch, die „den großen
Wurf“ zum Ausdruck brachte, wie es Präsident Heinsen nannte.
Statt in einem Zwischenschritt die von der Steuerungsgruppe zunächst
angedachten Regionen mit Regionalbeauftragten und allem drum und
dran als neue Ebene einzuführen, um dann langfristig in einer
zukünftigen Legislaturperiode der Landessynode eine
Kirchenkreisreform anzupacken, entschied sich die Synode mit
eben jenen „großen Wurf“ gleich auf die Vollen zu gehen:
Mit deutlicher Mehrheit beschloss das höchste Organ unserer
Kirche ein Verfahren zu Bildung von 6 künftigen Kirchenkreisen
einzuleiten. Die von der Steuerungsgruppe gewünschte
2/3-Mehrheit als klares Votum für eine solche Strukturveränderung
wurde damit deutlich übertroffen. |
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Auszüge
aus der Einbringungsrede
zu den Beschlussvorlagen der Steuerungsgruppe - Mai-Synode 2006:
"[...]
Wir hatten uns in unserer Kirche auf ein offenes
Beteiligungsverfahren verständigt. Das hat es der
Steuerungsgruppe, die alle diesen Stellungnahen bearbeitet hat,
nicht einfacher gemacht. |
| Aber es ist ein
notwendiges Element für das, was weiterhin vor uns liegt. Daher
sagen wir auch allen, die diese Vorlagen - ablehnend, kritisch
oder zustimmend - beraten haben, unseren Dank.[...]" [mehr...] |
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Und wie geht's nu' weiter ? |
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Auf der Herbsttagung
2006 beschloss die 46. Synode die
Verwaltungsreform.
Eine Arbeitsgruppe mit Beteiligung von Synodalen,
Oberkirchenrat, Mitarbeitervertretung und Verwaltungsämtern
arbeitet an der Umsetzung. Der Prozess wird von
Lischke
Consulting begleitet. |
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