|
-
Die Kirche spricht mich an, wenn sie künstlerisch
gestaltet ist.
-
Jede Kirche ist einzigartig und damit ein Kunstwerk.
-
Ein liebevoll gestalteter Kirchenraum ist auch ein
Ausdruck der Liebe zu Gott (sichtbare Emotion).
-
Kommt leider nicht nur auf die „Epoche“ des
Kirchenbaus an, sondern auch darauf, wie die Gemeinde damit
umgeht! (Stichwort: Besen/ Rumpelkammer hinter dem Altar)
-
Lesbare Ästhetik
-
Stichwort: „60er Jahre“ Kirche, nur Beton und Stein,
finde ich nicht schön, aber eine Frage des Geschmacks.
-
Ästhetik ist schön, vermittelt Nähe und Wohlgefallen,
lenkt aber häufig auch ab.
-
Kann Kirche nicht manchmal wechselhaft sein? Hängt das
nicht auch von der Gemeinde (den Menschen) ab?
-
Wenn die Kirche zu sehr ausgeschmückt ist, lenkt sie von
der Predigt/ dem Gottesdienst ab!
è
Wenn die Predigt gut gemacht ( d.h. inhaltlich und
rhetorisch gut ist), kann nichts von
ihr ablenken
è
Es kommt aufs Herz an, wenn ich die Predigt hören
will, ist es egal, wie die Kirche geschmückt ist!
-
Ein Kirchenraum sollte Ehrfurcht ausstrahlen und dabei
gleichzeitig Ehrfurcht und Freude verkünden.
-
Das hängt von der Kirche und dem persönlichen Empfinden
jedes Einzelnen ab.
-
Ästhetik des Schönen – gerichtet auf IHN hin.
- Sie
sollte ein ästhetischer Raum sein.
|