Fazit
der Studierenden zur (Um-)Nutzung von Kirchenräumen
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Ein Kirchenraum vermittelt viele Aussagen in seiner
Atmosphäre und im Detail, welche verstanden werden wollen.
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Eine Entwidmung wird keinem Kirchenraum gerecht.
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Ein Kirchenraum trägt etwas „Heiliges“.
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Durch eine Mehrzwecknutzung verliert ein Kirchenraum
seinen besonderen, „heiligen“ Charakter.
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Die Nebenräume und –schiffe können umgenutzt und/oder
mehrgenutzt werden.
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Der feierliche Charakter muss erhalten bleiben.
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Kulturelle Veranstaltungen sind in Kirchenräumen grundsätzlich
vorstellbar.
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Die Lesbarkeit des Kirchenraumes hängt von der Verortung
seiner Einrichtung ab (keine Turnhalle als Kirchenraum).
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Die Gemeindezentren der 60er Jahre waren ein Fehlschlag.
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Kirchenräume können an vielen Orten (auch spontan)
hergerichtet werden.
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Die Volksfrömmigkeit sieht in Kirchenräumen
„heilige“ Orte; sie verbindet mehr mit dem Gebäude Kirche
als die Theologen.
Weiterführende
Fragen:
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Wie vermitteln wir die Bedeutung des protestantischen
Kirchenraumes?
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Zu welchen Ergebnissen kam die 25. Kirchbautagung der EKD
in Bonn im Jahr 2005?
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Wo ist die Grenze zwischen einer vertretbaren
Mischnutzung und dem Verlust des Ausdrucks der eigentlichen
Bestimmung?
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Womit ist der Begriff der „Widmung“ gefüllt?
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