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Zukunftskongress
der
EKD
Kirche
der Freiheit

Perspektiven
für die evangelische Kirche im 21. Jahrhundert
Presse-Echo
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Zusammenstellung
von Stellungnahmen, Reaktionen, Redebeiträgen, Informationen
und Presse-Echo
zum EKD-Impulspapier und
EKD-Zukunftskongress:
www.netzwerk-kirche-der-freiheit.de
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Direkt-Link:
http://www.netzwerk-kirche-der-freiheit.de/zukunftskongress_presseecho.html
| EKD-Perspektivpapier:
Beifall und Widerspruch |
| epd:
Frankfurt a.M.
(epd). Die
von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) vorgelegten
Reformvorschläge für alle kirchlichen Ebenen haben neben
positiven Reaktionen auch Kritik ausgelöst. Der evangelische
Bischof Axel Noack (Magdeburg) begrüßte am Donnerstag das
Impulspapier. Hingegen kritisierte der pfälzische Kirchenpräsident
Eberhard Cherdron (Speyer) die EKD-Empfehlungen. Besonders die
Vorschläge zur Fusion vieler Landeskirchen und damit zum Umbau
der kirchlichen Landschaft stoßen auf Widerspruch. Bei
Politikern gab es Beifall für das neue Perspektivpapier. [weiter...] |
Landkarte
des Protestantismus verändert sich -
Fusions-
und Kooperationsbestrebungen seit längerem im Gang
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| epd:
Hannover (epd).
Noch ist die Landkarte des Protestantismus in Deutschland stark
zersplittert und ähnelt in manchen Regionen einem
Flickenteppich. Die rund 25,6 Millionen evangelischen Christen
sind in 23 Landeskirchen organisiert. Deren Zuschnitt hat
zumeist historische Wurzeln. Die Grenzen
richten sich häufig nach den Konturen deutscher Einzelstaaten,
wie sie beim Wiener Kongress 1815 festgelegt wurden. In
einem neuen Impulspapier der evangelischen Kirche wird jetzt
eine Reduzierung der Landeskirchen bis zum Jahr 2030 auf acht
bis zwölf empfohlen. [weiter...]
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Zahl der
Kirchenmitglieder sinkt um ein
Drittel
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| Die
Welt: Bonn/Berlin
- Die Evangelische Kirche in Deutschland
(EKD) stellt sich darauf ein, daß wegen der ungünstigen
demographischen Entwicklung die Zahl ihrer Mitglieder bis zum
Jahr 2030 von 26 Millionen um ein Drittel auf etwa 17 Millionen
zurückgehen wird. Für die östlichen Gliedkirchen sagen
die EKD-Prognostiker sogar ein Absinken der Mitgliederzahl auf
57 Prozent des heutigen Standes voraus. Die Ursachen: besonders
hohe Überalterung und anhaltende Abwanderung von Arbeitnehmern.
Dieses Szenario ist die Basis eines jetzt vom Rat der EKD
verabschiedeten Perspektivpapiers, mit dem eine
"Kurskorrektur" und ein Mentalitätswandel eingeleitet
werden sollen. Auf einem Zukunftskongreß im Januar 2007 in der
Lutherstadt Wittenberg sollen die theologischen und
kirchenpolitischen Reflexionen in einer "Aufwärtsagenda"
gebündelt werden. (Artikel von "Die Welt") [weiter...] |
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Evangelische Kirche vor radikalen Einschnitten |
06.
Juli 2006
FAZ: Die Evangelische Kirche in
Deutschland (EKD) muß in den kommenden Jahren in großem Umfang
Arbeitsplätze abbauen und ihre Strukturen radikal verändern.
Nach aktuellen Prognosen der EKD wird sich die Zahl der
Protestanten bis zum Jahr 2030 um ein Drittel von derzeit 26
Millionen auf 17 Millionen verringern. Daraus folge eine
Halbierung der Einnahmen aus Kirchensteuern von gegenwärtig
vier auf zwei Milliarden Euro. (Artikel der FAZ) [weiter...] |
Besinnung auf das „Kerngeschäft“
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| KR:
Bonn
- „Unsere Kirche ist kein Abbruch-,
sondern ein Aufbruchunternehmen“, überschreibt der Präses
der Rheinischen Kirche, Nikolaus Schneider, den Prozess der
Umstrukturierung, den der Mitgliederschwund und schrumpfende
Kirchensteuern bedingt. Ins gleiche Horn stößt
für die ganze Evangelische Kirche in Deutschland deren
Ratsvorsitzender Wolfgang Huber: „Wir
wollen gegen den Trend wachsen.“ (Artikel
d. Kölner Rundschau) [weiter...] |
| Historische
Reformoffensive der evangelischen Kirche |
| ZDF
heute.de: [...] In
kurzärmligem Hemd redet sich Huber in Rage, entwirft Visionen,
wie die Volkskirche in diesem Jahrhundert die Zukunft gewinnen
kann. Ein bisschen erinnert er an Martin Luther, wenn es darum
geht, alte Zöpfe der Kirche abzuschneiden, verkrustete
Strukturen aufzubrechen und den missionarischen Aufbruch mit
Zuversicht und einem Mentalitätswandel zu wagen. Neue
Gemeindeformen, die auch kirchenferne Menschen ansprechen, mehr
evangelische Schulen, besser ausgebildete Pfarrer, eine
Zentralisierung von Aufgaben im Bereich der EKD, wo es Sinn
macht - das sind einige Punkte, die das von einer Kommission
erarbeitete Papier nennt. [weiter...] |
| Luthers
Erben wollen radikal umbauen |
| taz:
Harmlos als
"Impulspapier" kommt es daher - doch wenn es
verwirklicht werden sollte, käme es einer Revolution in der
Evangelischen Kirche Deutschlands gleich: Zwölf Frauen und Männer,
"Perspektivkommission" genannt, haben im Auftrag der
EKD-Spitze ein Papier erarbeitet, das heute veröffentlicht
wird. Es fordert nichts weniger als den radikalen Umbau der
zweitgrößten Volkskirche im Lande Luthers.
Der
Segen dazu kommt von fast ganz oben: Der EKD-Ratsvorsitzende,
Bischof Wolfgang Huber, war Mitglied der Kommission und befürwortet
mit Verve den Umbau an, biblisch gesprochen, Haupt und Gliedern
der Kirche. [weiter...] |
| Dramatischer
Mitgliederrückgang - EKD entwirft Strategien für die Zukunft |
| ERF/CINA:
"Kirche der
Freiheit. Perspektiven für die evangelische Kirche im 21.
Jahrhundert" lautet der Titel des Impulspapiers des Rates
der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), das am
Donnerstag, 6. Juli, veröffentlicht wurde. Der Text zeigt Möglichkeiten
auf, wie die evangelische Kirche den vielfältigen
Herausforderungen, vor denen sie steht, begegnen kann. "Bei
einem aktiven Umbauen, Umgestalten und Neuausrichten der
kirchlichen Arbeit und einem bewussten Konzentrieren und
Investieren in Zukunft verheißende Arbeitsgebiete wird ein
Wachsen gegen den Trend möglich", sagt der Ratsvorsitzende
der EKD, Bischof Wolfgang Huber. Mit dem Impulspapier will der
Rat eine Reformdebatte auf allen kirchlichen Ebenen und
Handlungsfeldern anstoßen. (Artikel
Glaube24.de) [weiter...] |
| EKD -
Reformprozess / Reaktionen |
epd:
Hannover (epd).
Die evangelische Kirche will unter dem Druck des demographischen
Wandels und schwindender Finanzkraft einen umfassenden
Reformprozess einleiten, um mehr Menschen zu erreichen. Darauf
zielt ein Papier der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)
zu den kirchlichen Perspektiven im 21. Jahrhundert [...]
In zwölf Eckpunkten werden unter anderem neue
Gemeindeformen, Qualitätsstandards, thematische Schwerpunkte,
Intensivierung der Bildungsarbeit, Halbierung der Zahl der
Landeskirchen sowie Verringerung der Pfarrerzahl vorgeschlagen. Ohne
Kurskorrekturen sei die Kirche in wenigen Jahren auf Grund
"des hochexplosiven Gemischs aus Versorgungskosten,
Teuerungsrate und schrumpfenden Einnahmen" nicht mehr
handlungsfähig, warnt der EKD-Ratsvorsitzende, Bischof Wolfgang
Huber, im Vorwort. [weiter...]
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Zukunftskongress
"Kirche der Freiheit im 21. Jahrhundert"
(Wittenberg,
25. - 27. Januar 2007)
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