Impulspapier & Zukunftskongress

der EKD

Kirche der Freiheit

   


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Die neue Internet- und Diskussionsplattform zur EKD-Reformdekade mit der

Zusammenstellung von Stellungnahmen, Reaktionen, Redebeiträgen, Informationen und Presse-Echo zum EKD-Impulspapier und EKD-Zukunftskongress finden sie unter:

www.netzwerk-kirche-der-freiheit.de


Diskussionsforum zur EKD-Reformdekade...



Frauenkirche in Dresden

(Qu: www.ekd.de

Mit den Stichworten demographische Umbrüche, finanzielle Einbußen, die Spätfolgen zurückliegender Austrittswellen, hohe Arbeitslosigkeit und globalisierter Wettbewerb sind herausfordernde Themen der Gesellschaft und damit auch der evangelischen Kirche genannt. Auf diese – zum Teil schwer zu beeinflussenden Faktoren – kann unterschiedlich reagiert werden, weiß der Rat der EKD. 

In einem Anfang Juli veröffentlichten Impulspapier sieht das Leitungsgremium der Kirche mit über 26 Millionen Mitgliedern drei Alternativen: Das bisherige Handeln so fortführen wie bisher; alle Aktivitäten entsprechend der sich verändernden Realitäten gleichmäßig abschmelzen oder aktiv das Umbauen, das Umgestalten und das Neuausrichten der kirchlichen Arbeit zu gestalten. Um diese dritte Alternative anzugehen, hat der Rat das Impulspapier "Kirche der Freiheit. Perspektiven für die evangelische Kirche im 21. Jahrhundert" veröffentlicht. [weiter... Zum Artikel]


Lutherdenkmal in Wittenberg

Die [...] angestoßene Diskussion wird in dem Zukunftskongress "Kirche der Freiheit im 21. Jahrhundert" aufgenommen, zu dem der Rat der EKD 280 geladene Gäste vom 25. - 27. Januar 2007 nach Wittenberg einlädt. Erstmals werden hier Repräsentantinnen und Repräsentanten aller Kirchenleitungen im Bereich der EKD mit wichtigen kirchlichen Reformkräften aus den verschiedenen kirchlichen Ebenen und Handlungsfeldern an der Entwicklung gemeinsamer Zukunftsperspektiven arbeiten. [weiter... Zur Einleitung]

Zum Zukunftskongress...


Kirche der Freiheit - Impulspapier

Das Impulspapier...

Der Rat der EKD hat auf Anregung der Kirchenkonferenz im Herbst 2004 eine Perspektivkommission eingerichtet, die den Auftrag hatte, Perspektiven für die evangelische Kirche im 21. Jahrhundert zu entwickeln. 

Die zwölf Mitglieder der Kommission, zusammengesetzt aus Mitgliedern des Rates, der Kirchenkonferenz und externen Beratern, haben anderthalb Jahre intensiv daran gearbeitet und frühzeitig das Gespräch gesucht. Unter dem Titel "Kirche der Freiheit. Perspektiven für die evangelische Kirche im 21. Jahrhundert" liegt diese Arbeit als Impulspapier des Rates der EKD nun vor. [weiter...  Zum Text

Die Mitglieder der Perspektivkommission...

weiter...


EKD will mit Reformprozess Handlungsfähigkeit sichern

Das Kirchenamt der EKD

[weiter...  Hintergrund Infos]

Hannover (epd). Die evangelische Kirche will unter dem Druck des demographischen Wandels und schwindender Finanzkraft einen umfassenden Reformprozess einleiten, um mehr Menschen zu erreichen.  [...] Die EKD empfiehlt darin eine Konzentration auf Kernangebote und die Durchforstung kirchlicher Strukturen auf allen Ebenen. 

Kirchenamt der EKD Presse-Echo...

epd: EKD-Perspektivpapier: Beifall und Widerspruch

epd: Landkarte des Protestantismus verändert sich

Die Welt: Zahl der Kirchenmitglieder sinkt um ein Drittel

FAZ: Evangelische Kirche vor radikalen Einschnitten

KR: Besinnung auf das „Kerngeschäft“

ERF: Dramatischer Mitgliederrückgang - EKD entwirft Strategien für die Zukunft

ZDF: Historische Reformoffensive der evangelischen Kirche

taz: Luthers Erben wollen radikal umbauen

epd: EKD - Reformprozess / Reaktionen

UK: Es soll wieder aufwärts gehen

Die Kirche: Leuchtfeuer vom Rat der Weisen

Merkur: Szenario für das Jahr 2030

epd: Landeskirche sieht keine Gründe für Fusion

idea: Dramatische Aussichten verlangen radikale Änderungen

Handelsblatt: Die Kirche im Umbruch als Vorbild

Die Welt: Landeskirchen fürchten Fusionen

Die Welt: Der neue Reformator


Bischof Huber - Ratsvorsitzender der EKD

Der EKD-Ratsvors.

Dr. Wolfgang Huber

(Bild: Arbeit-Plus)

Der Ratsvorsitzende Wolfgang Huber gibt sich zuversichtlich: "Bei einem aktiven Umbauen, Umgestalten und Neuausrichten der kirchlichen Arbeit und einem bewußten Konzentrieren und Investieren in zukunftsverheißende Arbeitsgebiete wird ein Wachsen gegen den Trend möglich." Bei der Fortführung des bisherigen Handelns würde die Kirche auf eine Situation zutreiben, in der das "hochexplosive Gemisch aus Versorgungskosten, Teuerungsrate und schrumpfenden Einnahmen zur faktischen Gestaltungsunfähigkeit" führe.  Huber rückt "Handlungsfelder" ins Zentrum der Überlegungen, spricht von "Leuchtfeuern" auf einem gemeinsamen Weg in die Zukunft. [...]  [zum ganzen Artikel in "Die Welt"...]

Dr. Eckhart von Vietinghoff

(Qu: Uni-Hannover)

Vietinghoff, der eine engere Verzahnung von EKD und konfessionellen Zusammenschlüssen angestoßen hatte, hält weit reichende Reformen in der evangelischen Kirche für unverzichtbar. Zwar bleibe die Ortsgemeinde wichtig, fügte er hinzu. Es müsse jedoch auch ein fantasievolles Angebot für die Menschen geben, denen die Ortsgemeinde nichts gibt. Auch doppelte Strukturen müssten durchforstet werden, vor allem bei bestimmten Aufgaben in der Verwaltung: "Es reicht doch, wenn dies einer für alle, statt jeder für sich macht." 

    

Der Kirchenamts-Präsident hält es für realistisch, dass die Zahl der evangelischen Landeskirchen von derzeit 23 auf acht bis zwölf im Jahr 2030 verringert werden kann. [...]

[zum Artikel...]


Landesbischof Dr. Christoph Kähler

 (Qu: Uni Jena)

EKD-Vize Kähler: "Impulspapier" für Osten besondere Herausforderung

    

Eisenach (epd). Die Reformvorschläge im "Impulspapier" der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) stellen die ostdeutschen Landeskirchen nach Ansicht des Thüringer Bischofs Christoph Kähler vor besondere Herausforderungen. Angesichts der demografischen Entwicklungen und der anhaltenden Abwanderung von Kirchenmitgliedern nach dem Westen "kommen wir an erheblichen Kürzungen gewiss nicht vorbei", sagte Kähler am Mittwoch in einem epd-Gespräch. Die Bereitschaft zu Veränderungen "war und ist im Osten stärker gefordert als im Westen". [weiter...]


Reaktionen aus Niedersachsen - Bremen

Hannover (epd). Kirchen in Niedersachsen und Bremen haben das Perspektivenpapier der [... EKD] begrüßt, in dem Reformen angemahnt werden. [weiter...]


Oberkirchenrat Dieter Schrader

Der Oldenburger Oberkirchenrat Dieter Schrader sagte, die Konsequenzen für seine Kirche seien derzeit noch nicht absehbar. Zunächst müsse es um die Frage gehen, wie die Kirche geistlich gestärkt werden könne. Erst anschließend könne geprüft werden, welche Strukturen und landeskirchlichen Grenzen für einen gesamtkirchlichen Reformprozess und für die oldenburgische Kirche die besten seien. - Die Kirchengrenzen orientieren sich an historischen Grenzen, die zum großen Teil nicht mit den Grenzen der heutigen Bundesländer übereinstimmen.

[zum Artikel...]

(Bild: Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg) (Qu: epd)


Skepsis aus Schaumburg-Lippe

Bückeburg (epd). Der schaumburg-lippische Landesbischof Jürgen Johannesdotter sieht das Perspektiven-Papier der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zu langfristigen Kirchenreformen mit Skepsis. [...]

[weiter...]


Reaktion aus Hessen

Bischof Hein: «Fusion kein Thema»

Kassel (medio). Für die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck stehe ein Zusammenschluss mit einer anderen Landeskirche auf absehbare Zeit nicht zu Debatte. Allerdings wolle sie die eingeleitete Kooperation mit der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) weiter ausbauen.
  [weiter...]


Reaktion der "Initiative Kirche von unten" (IKvu)

Die IKvu begrüßt die oft schonungslose und ehrliche Analyse der Lage, hält aber viele Lösungsvorschläge allenfalls für tastende Versuche. "Wer zum Beispiel erkennt, dass die Kopplung der Kirchensteuer an die Erwerbsarbeit dazu führt, dass nur 30% der Mitglieder sich überhaupt an der Finanzierung der Kirche durch Steuermittel beteiligen, muss logischerweise auch das Modell der Kirchensteuer selbst auf den Prüfstand stellen", so Dr. Uwe-Karsten Plisch, Sprecher der IKvu.   [weiter...]


Kirchenpräsident Eberhard Cherdron

(Qu: evpflaz.de)

Fusion und Zentralisierung reformieren Kirche nicht 

Der Kirchenpräsident der Pfalz im Interview...

    

"Ich bin skeptisch, ob die darin vorgeschlagenen Mittel tatsächlich geeignet sind, die Kirche zukunftsfähig und attraktiv zu machen. Die EKD möchte auf die Reform der Landeskirchen dieselben Grundsätze anwenden, die wir aus der Wirtschaft kennen. Fusionen und Zentralisierung aber tragen in der Kirche nicht unbedingt dazu bei, dass bessere Arbeit geleistet wird. Ich kann auch nicht erkennen, dass die Reduktion der Zahl der Landeskirchen und die Hervorhebung besonderer Zentren des Protestantismus die evangelische Kirche überzeugender werden lässt."      [zum Interview...]


Kirchenpräsident

 Helge Klassohn

 (Qu: Landeskirche Anhalts)

Nachrichtenarchiv: 

epd-Gespräch: Kirchenpräsident zu EKD-Impulspapier

   

Für den Zusammenschluss mit einer größeren Kirche gebe es derzeit keine Notwendigkeit, sagte er am 11. Juli in einem epd-Gespräch. Wichtiger als die Diskussion um Mitgliederzahlen und die Größe von Landeskirchen sei die Frage, "ob wir unsere Aufgaben als Zeugnis- und Dienstgemeinschaft erfüllen können".  [weiter...]


Offenheit statt Denkverbot
        

Das Bild ist zugegebenermaßen etwas schief. Trotzdem: Das EKD-Impulspapier „Kirche der Freiheit“ hat eingeschlagen wie eine Bombe. Und entsprechende Abwehrreaktionen hervorgerufen. Jetzt, wo der Pulverdampf verraucht ist, bietet sich Gelegenheit für eine nüchterne Betrachtung. Ihr Ergebnis: Mit Denkverboten wird man dem Papier nicht gerecht. [weiter...]

Andreas Koch, Rundfunkpfarrer der Ev. Landeskirche in Württemberg (Qu: Radio7)


Frank Otfried July

(Qu: Merkur.de)

Keine Fusion von Baden und Württemberg

Landesbischof July zu den Vorschlägen der EKD    

     

Das Impulspapier der EKD ist keine „Denkschrift“, sagt Landesbischof Frank Otfried July (Württemberg). Es sei auch kein „Masterplan“, meint der Präsident des hannoverschen Landeskirchenamtes, Eckhart von Vietinghoff. „Was die EKD  vorgelegt hat, ist eine Plattform für Zukunftsdiskussionen“, sagt July.  [weiter...]


Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Steinacker Kirchenpräsident der EKHN

(Qu: EKHN)

Steinacker lobt EKD-Reformpapier
        

Darmstadt (epd). Der hessen-nassauische Kirchenpräsident Peter Steinacker hat das in der vergangenen Woche veröffentlichte "Impulspapier" der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) begrüßt. Die Vorschläge zur Reform der Kirchen seien "seit Jahren das Beste, was die EKD hervorgebracht hat", sagte Steinacker am 10. Juli auf epd-Anfrage.   [weiter...]


Während die Politik sich schwer tut, die Lage und ihre Bestimmungsgründe nüchtern zu ermitteln sowie konsistente Lösungsbündel zu entwickeln, ist dies dem Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) mit seinem jüngst vorgelegten Impulspapier gelungen. [weiter...]

Prof. Michael Hüther ist Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln.


Landesbischöfin Dr.  Margot Käßmann, Hannover

Bischöfin Käßmann gegen Druck auf kleinere Kirchen

      

Hannover (epd). Die hannoversche Landesbischöfin Margot Käßmann hält die Zusammenlegung von Landeskirchen zu größeren Einheiten für sinnvoll. Über ein Zusammengehen müssten jedoch die kleineren Kirchen selbst entscheiden, sagte sie am Mittwoch in Hannover in einem epd-Gespräch.

[weiter ...]

 

(Bild: www.evlka.de)

Bischöfin Käßmann: Keine Gefahr eines evangelischen Zentralismus

Berlin (epd). Bischöfin Margot Käßmann ist Befürchtungen entgegengetreten, die Empfehlungen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zu einer umfassenden Strukturreform förderten einen kirchlichen Zentralismus. "Ich halte es für völlig überzogen, die Gefahr eines evangelischen Zentralismus an die Wand zu malen", sagte die Bischöfin der größten evangelischen Landeskirche in einem Interview der Tageszeitung "Die Welt" (Dienstagsausgabe). [...]

Den Artikel weiterlesen auf ekd.de ...

Das ganze Interview "Wir werden nie eine Einheitskirche" lesen in der Online-Ausgabe von "Die Welt" ...


Landesbischof der Ev.-luth. Landeskirche in Braunschweig
Dr. Friedrich Weber.
Foto: Susanne Hübner

(Qu: Braunschweig)

Bischof Weber für Stärkung der Kirchen-Konföderation

    

Wolfenbüttel (epd). Der Ratsvorsitzende der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen, Bischof Friedrich Weber, hat die Mitgliedskirchen zum Abbau von Misstrauen und zu stärkerer Zusammenarbeit aufgerufen. Er könne sich aufgrund sinkender Mitglieder- und Bevölkerungszahlen vorstellen, dass sich aus der Zusammenarbeit langfristig eine "neue evangelisch-lutherische Landeskirche in Niedersachsen" entwickele, sagte der braunschweigische Landesbischof am Montag in Wolfenbüttel in einem epd-Gespräch. Derzeit sehe er jedoch keinen Grund für Braunschweig, seine Selbstständigkeit aufzugeben.

[weiter...]


Oberkirchenrat Dr. Thies Gundlach (EKD)

(Qu: Pressefoto)

Evangelisation ist Aufgabe für gesamten Protestantismus geworden

Einer der "Väter" des EKD-Zukunftspapiers im idea-Interview: Oberkirchenrat Thies Gundlach

01. November 2006

Ein mittleres Erdbeben hat Anfang Juli das Impulspapier "Kirche der Freiheit" ausgelöst, in dem der Rat der EKD Vorschläge macht, wie die evangelische Kirche zukunftsfähig wird. 

Von der Reduzierung der Zahl der Landeskirchen über neue Finanzierungsmodelle bis hin zu alternativen Gemeindeformen werden darin Vorschläge gemacht, wie die Abwanderung von Kirchenmitgliedern zu stoppen ist und die Leistungsfähigkeit der evangelischen Kirche erhalten bleiben kann. Bischöfe, Theologieprofessoren, Vertreter der Pfarrerschaft und pietistischer Verbände nahmen nach der Veröffentlichung – zum Teil sehr kritisch – zu den Plänen Stellung. Auch bei der EKD-Synode, die vom 5. bis 9. November in Würzburg tagt, wird dieses Papier eine wichtige Rolle spielen. idea-Reporter Marcus Mockler sprach mit einem der Väter des Impulspapiers, Oberkirchenrat Thies Gundlach (Hannover), einem der beiden Geschäftsführer der Perspektivkommission des Rates der EKD und Leiter der Abteilung "Kirchliche Handlungsfelder" im Kirchenamt der EKD. [weiter...

Qu: EKD

5. Tagung der 10. Synode der EKD 

 

Vom 5. bis zum 9 November 2006 tagte die Synode der EKD... [Übersicht]

 

Würzburg (epd). Die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat am Mittwoch in Würzburg ihre Debatte über die Zukunft der Kirche fortgesetzt. 

In dem Impulspapier "Kirche der Freiheit" des EKD-Rates wird eine weitreichende Reform auf allen kirchlichen Ebenen durch einen Mentalitätswechsel empfohlen. [weiter...]

 

5. Tagung der 10. Synode der EKD 

Als Pfarrer der Zukunft sieht sich Jung-Delegierter Johannes Röskamp (SMD). Vom Perspektivpapier erwarte er mehr Augenmerk auf eine an die Bedürfnisse der Mensche angepasste Ausbildung, weniger eine akademisch-kognitive. [zum Videostream]

[Aussprache zum Impulspapier von Johannes Röskamp]


(Bild: EKD)

5. Tagung der 10. Synode der EKD 

 

Marlehn Thieme, Mitglied der Perspektivkommission, resümiert, die Synode sei als Impulsgeber und –verstärker aufgetreten. Das zeigten auch hohe Auflage und Downloadraten des Impulspapiers und das allgemeine Medienecho. Offene Punkte wie der der Ökumene hätten Diskussion geschaffen, die auch in die Landes- und Gemeindekirchen getragen worden seien...

[Aussprache zum Impulspapier von Marlehn Thieme]


Vorstellung und Aussprache zum Impulspapier "Kirche der Freiheit": Mehrere MP3-Beiträge [weiter...]

Im Netz gefischt... weitere Reaktionen:

   

Leipzig/Magdeburg (epd). Der Magdeburger Bischof Axel Noack hat die Reformvorschläge zur künftigen Gestalt der Evangelischen Kirche in Deutschland ... [mehr...]  

   

Bischof Beste zu den EKD-Reformplänen: Fusion ist kein Zauberwort

Schwerin (epd). Der Bischof der mecklenburgischen Landeskirche, Hermann Beste, hat sich kritisch zum Reformpapier der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) geäußert. (8.7.2006) [weiter...]

   

Leuchtfeuer gegen Bruchlandung

"Endlich einmal ein klarer Text, der kein "weiter so" zulässt und nicht nach Große-Koalition-Reform-Verhinderung riecht. Mit der kleinsten-gemeinsamen -Nenner-Ideologie lässt sich Zukunft nicht gestalten und schon gar keine Vision entwickeln. Und die tut not."

[weiter... Kommentar auf Deutschlandradio Kultur]

      

„Die EKD kann durch die Zukunftsdebatte nur gewinnen“

Pressemitteilung des EAK (Evangelischer Arbeitskreis der CDU/CSU vom 6.7.06 [weiter...]   

    

Wie kommt die Kirche aus der Krise?

Hamburger-Abendblatt-Interview: Hauptpastorin Murmann zur Reform. Strukturen sollen schlanker werden, die Lebensfragen der Menschen wieder ins Zentrum rücken. [weiter...]

   

"Öffentliche Grösse – oder Basisnähe: Kirchenleiter uneins über EKD-Fusionsvorschläge"

Artikel auf www.jesus.ch [weiter...]

   

"Perspektiven für die evangelische Kirche im 21. Jahrhundert"

Impulspapier des Rates der EKD soll Reformdebatte anstoßen

[weiter zum Artikel auf www.evangelischejugend.de ...]

    

Wirtschaft lobt jüngste EKD-Veröffentlichungen

„Während die Politik sich schwertut, die Lage und ihre Bestimmungsgründe zu ermitteln sowie konsistente Lösungsbündel zu entwickeln“, sei dies dem Rat der EKD mit seinem Impulspapier gelungen, schreibt der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, Prof. Michael Hüther (Köln), in einem Beitrag für das „Handelsblatt“ (Düsseldorf).

[weiter zum Artikel auf www.idea.de...]

[der komplette Artikel im Handelsblatt...]

      

Pressearchiv: Leipziger VolksZeitung LVZ:

Nur noch acht Landeskirchen - Reformziele der EKD (PDF)

    

Evangelische Jugend begrüßt Zukunftspapier der EKD:

Berlin/Hannover (epd). Die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend (aej) hat das Perspektivpapier der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zur kirchlichen Entwicklung bis 2030 begrüßt. "Der Rat der EKD setzt damit ein markantes Signal gegen eine weit verbreitete Larmoyanz und Resignation in der Kirche", erklärte der aej-Vorsitzende Rolf Ulmer am Freitag in Hannover. [weiter...]

   

Mutig und notwendig!

Der Vorsitzende der aej, Rolf Ulmer, begrüßt den Impuls der EKD zur Weiterentwicklung der evangelischen Kirche in Deutschland angesichts der großen gesellschaftlichen Herausforderungen [weiter...]

   

Pfarrer verärgert über EKD-Perspektivpapier

Fulda (epd). In der deutschen Pfarrerschaft hat das Perspektivpapier der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) "Kirche der Freiheit" große Verärgerung ausgelöst. Die betroffenen Pfarrer, die die Reformziele umsetzen sollen, seien an der Formulierung der Vorschläge nicht beteiligt gewesen ... [weiter...]

 

 

  Was heißt hier Baustelle?

  


Quo vadis Kirche? – Beharren oder reformieren?

Darüber diskutieren am 5. September ab 20 Uhr in der Marktkirche Hannover bei Tacheles, der evangelischen Talkshow am roten Tisch [weiter...]


Zukunft der Kirche ... Zukunft des Pfarramtes ... Diskussionsbeiträge - Zukunft der Volkskirche ...

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Zusammenstellung von Stellungnahmen, Reaktionen, Redebeiträgen, Informationen und Presse-Echo zum EKD-Impulspapier und EKD-Zukunftskongress:

www.netzwerk-kirche-der-freiheit.de


Unter der Domain www.kirche-der-freiheit.de wird das Kirchenamt der EKD demnächst eine eigene Seite zur Verfügung stellen. Deshalb werden alle Links der bisherigen Internetplattform zur Reformdekade auf www.netzwerk-kirche-der-freiheit.de umgestellt. 

Diskussionsforum zur EKD-Reformdekade...


Umstellung der Website:

Die neuen CMS-Seiten  sind online...

www.reformdekade.de 


 

  

   
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