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Impulspapier
& Zukunftskongress
der
EKD:
Kirche
der Freiheit
Leuchtfeuer
8

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Diakonie
evangelisch profilieren
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8.Leuchtfeuer:
Diakonie evangelisch profilieren
(Zusammenfassung)
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Situation:
Der diakonische Bereich umfasst rund 400.000 MitarbeiterInnen.
Umfragen zeigen eine hohe Wertschätzung des diakonischen
Dienstes der Kirche in der Bevölkerung. Die Diakonie arbeitet
als Anbieter unter anderen (am Sozial-Markt). Muss dabei aber
das evangelische Profil wahren. Helfendes Handeln enthält an
sich keinen Hinweis auf seine Motivation. Unternehmerisches
Denken in der Diakonie selbst schwächt oft deren
anwaltschaftliches Mandat.
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Perspektiven:
Erkennbarkeit der Diakonie als Werk der Kirche stärken durch
diakonisch orientierte Profilgemeinden. Zukunftsfähigkeit der
diakonischen Strukturen stärken durch angemessene Trägerstruktur,
mit ausreichenden Betriebsgrößen, verbesserten Steuerungsmöglichkeiten
und Qualifikationen des Personals. Das unverwechselbar Eigene
der kirchlichen Liebestätigkeit ist herauszustellen und zu
unterstreichen.
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Ziele:
Alle diakonsichen Einrichtungen stehen im Jahr 2030 in
Partnerschaftsbeziehungen zu Kirchengemeinden. Verbesserte
Identifikation des Personals mit der Institution Kirche. Mission
unter den Mitarbeitern. Die Abhängigkeit von staatlichen Zuschüssen
ist verringert.
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Qu:
Kathrin Herrmann, EKBO
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Was
ist das evangelisch-christliche an der Diakonie?
Mehr als „trocken,
sauber, satt“? Und wie lässt sich dieses Profil
besser auf dem Sozialmarkt vermarkten?
Ist
die alte „Innere
Mission“ eine Chance oder ein Mißbrauch der Not
anderer Menschen? Wie äußerst sich Nächstenliebe
heute? Wie lässt sich dieses Profil gegenüber
anderen „Konkurrenten“ auf dem Spendenmarkt
vermarkten?
Was
hat das Diakoniemanagement gebracht und kann man /
sollte man die Erfahrungen auf die
verfasste Kirche übertragen?
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Dokumente:
Impulspapier,
Handout Referat, Präsentation Referat Oberseminar |
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Zukunftskongress: Diskussionsforum
Das Diskussionsforum bietet die Möglichkeit, Reaktionen zu dem Impulspapier des Rates der EKD "Kirche der Freiheit" und den in ihm behandelten Themen zu äußern und mit anderen zu diskutieren. Der Rat der EKD will mit dem Text einen Diskurs anregen, um an gemeinsamen Perspektiven für die evangelische Kirche im 21. Jahrhundert zu arbeiten. Eine kritische Diskussion, ein Weiterdenken, Vertiefen und Konkretisieren der vielfältigen im Text behandelten Themen von möglichst Menschen, denen die evangelische Kirche am Herzen liegt, trägt dazu bei.
Zum
Diskussions-Forum auf den Seiten der EKD...
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Das
Impulspapier...
Der
Rat der EKD hat auf Anregung der Kirchenkonferenz im Herbst 2004
eine Perspektivkommission eingerichtet, die den Auftrag hatte,
Perspektiven für die evangelische Kirche im 21. Jahrhundert zu
entwickeln. |
Die zwölf
Mitglieder der Kommission, zusammengesetzt aus Mitgliedern des
Rates, der Kirchenkonferenz und externen Beratern, haben
anderthalb Jahre intensiv daran gearbeitet und frühzeitig das
Gespräch gesucht. Unter dem Titel "Kirche der Freiheit.
Perspektiven für die evangelische Kirche im 21.
Jahrhundert" liegt diese Arbeit als Impulspapier des Rates
der EKD nun vor. [weiter...
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Text] |
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(Qu:
www.ekd.de) |
Mit den Stichworten demographische Umbrüche, finanzielle Einbußen, die Spätfolgen zurückliegender Austrittswellen, hohe Arbeitslosigkeit und globalisierter Wettbewerb sind herausfordernde Themen der Gesellschaft und damit auch der evangelischen Kirche genannt. Auf diese – zum Teil schwer zu beeinflussenden Faktoren – kann unterschiedlich reagiert werden, weiß der Rat der EKD. |
In einem Anfang Juli veröffentlichten Impulspapier sieht das Leitungsgremium der Kirche mit über 26 Millionen Mitgliedern drei Alternativen: Das bisherige Handeln so fortführen wie bisher; alle Aktivitäten entsprechend der sich verändernden Realitäten gleichmäßig abschmelzen oder aktiv das Umbauen, das Umgestalten und das Neuausrichten der kirchlichen Arbeit zu gestalten. Um diese dritte Alternative anzugehen, hat der Rat das Impulspapier
"Kirche der Freiheit. Perspektiven für die evangelische Kirche im 21.
Jahrhundert" veröffentlicht. [weiter...
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Artikel]
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Die
[...] angestoßene Diskussion wird in dem Zukunftskongress
"Kirche der Freiheit im 21. Jahrhundert"
aufgenommen, zu dem der Rat der EKD 280 geladene Gäste vom 25.
- 27. Januar 2007 nach Wittenberg einlädt. Erstmals werden hier
Repräsentantinnen und Repräsentanten aller Kirchenleitungen im
Bereich der EKD mit wichtigen kirchlichen Reformkräften aus den
verschiedenen kirchlichen Ebenen und Handlungsfeldern an der
Entwicklung gemeinsamer Zukunftsperspektiven arbeiten. [weiter...
Zur
Einleitung]
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Zukunftskongress...
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Die
Mitglieder der Perspektivkommission...
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