|
Wikipedia:
Kirchenreform
|
|

|

Bei einer
Reform,
geht es vom Grundgedanken um die Veränderung eines
Zustandes oder die Veränderung eines Zustandes vom Älteren
zum Besseren. Auch kann die Bezeichnung Reformer
auf eine Person, die den Vorgang der Veränderung
vollzieht, angewendet werden. [weiter...]
|

|
|

|
|
Historisch:
|
|

|

Kirchenreformen
im Mittelalter...
Zu
Beginn des 11. Jahrhunderts wurde innerhalb der Kirche
erstmals verstärkt über die Stellung des Klerus
und den Einfluss der Laien
diskutiert. Ein weiterer Streitpunkt war die Frage,
welche Position der Papst innerhalb der Kirche einnehmen
sollte. Die Auseinandersetzungen um die Reformen hatten
im Rahmen des Investiturstreites
ihre größte Bedeutung für das Verhältnis von
weltlicher und kirchlicher Macht, aber sie erschöpften
sich nicht darin. Es ging den Reformern vielmehr darum,
die Kirche zu dem Idealzustand der Urkirche zurückzuführen,
damit sie in der Lage sei, die Welt wieder zum
Christentum zu führen. [weiter...]
|

|
|

|
|
theologie-examen.de
|
|

|

Hauschild:
Lehrbuch der Kirchen- und Dogmengeschichte (Bd.2), §18
Neuzeitliche Subjektivität: Frömmigkeit und
Gemeinschaft ... Frömmigkeit und Kirchenreform [mehr...]
|

|
|

|
|
Ecclesia
semper reformanda
|
|

|

Martin
Abraham, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Universität
Tübingen, ging der viel ge- und missbrauchten Formel
„ecclesia semper reformanda“ nach. Sie stammt
vermutlich von Jodocus van Lodenstein (1620–1677),
gibt aber inhaltlich ein Anliegen der Reformation
wieder...Gemäß Abraham sollte man nicht nach einer
„Reform der Reformation“, sondern nach
einer„reformatorischen Reform“ trachten. ... Die
Reformation ist kein dualistisches Dauerprogramm,
sondern eine Sache Gottes; sie sollte nicht aus Angst
(z. B. vor leeren Kirchenbänken), sondern von einer
Verheißung her geschehen bzw. erwartet werden. Ohne
Bekenntnis der Reformbedürftigkeit aber gerät die
Kirche in eine Grundlagenkrise. (AfeT) [weiter...]
|

|
|

|
|
|
|
Kirchenreform
Jetzt!
|
|

|

Die Kirchenreform-Datenbank
ist ein Projekt des „Netzwerks Gemeinde und
funktionale Dienste“. Dabei handelt es sich um einen
informellen Zusammenschluss von Theolog/innen,
Soziolog/innen und Kirchenjurist/innen. Sein Ziel ist
es, EKD-weit Kirchenreformprozesse, insbesondere in den
Großstädten, zu diskutieren, zu reflektieren und zu
konzipieren. Es will dazu beitragen, dass Kirchenreform
nicht mehr vorwiegend von Einzelkämpfern betrieben
wird, sondern vernetzt.

|

|
|

|
|
McKinsey:
|
|

|

Kirchenreform
zu langsam
EKD-Archiv
(2002): Bonn
(epd). Der Unternehmensberater Peter Barrenstein hat die
Kirchen zu einer schnelleren Strukturreform
aufgefordert. Zwar sei viel in Bewegung gekommen, räumte
der Münchner McKinsey-Direktor in einem Interview der
Bonner Wochenzeitung «Rheinischer Merkur» ein: «Aber
es geht alles unerhört langsam, jedenfalls nicht so
schnell, wie die Kirche auf der anderen Seite
Marktanteile verliert.» [weiter...]
|

|
|

|
|
Kirche
ist kein Museum
|
|

|

“Kirche
ist kein Museum” - Worte des Konzilspapstes Johannes
XXIII an alle Theologen, die an der Vorbereitung des
Zweiten Vatikanischen Konzils mitgearbeitet haben.
[Dokumentation...]
|

|
|

|
|
Im
Netz gefischt...
|
|

|

- Reformen
werden nie gemacht um Kirche zu schwächen, sondern um
sie zu stärken
[weiter...]
-
Gegen eine falsche „Demokratisierung“ der Kirche, von
Alexander Langer, [weiter...]
|

|
|

|
|
Archiv...
|
|

|

- EKD
2003: Zwischenbericht des Ad-hoc-Ausschusses
"Strukturreform" [weiter...]
-
Struktur-Reform der VELKD 05/06 [mehr...]
-
Strukturreform
der EKD: [Vertrag
EKD-UEK]
-
2002: Protestantismus in Deutschland brauche eine
"gemeinsame Stimme" [Pressearchiv...]
|

|
|

|
|
Über
den Tellerrand hinaus:
|
|

|

Aus der röm.-kath. Schwesterkirche:
|

|
|

|
|